Kunst trifft Campus, Zwei Wandseiten, ein gemeinsames Gefühl von Identifikation und Inspiration
In Kooperation mit der Fachschaft Medizin Erlangen und dem Universitätsklinikum Erlangen haben wir – gemeinsam mit Haseläuft – ein außergewöhnliches Kunstprojekt realisiert: die Gestaltung von zwei großflächigen Wandseiten, die inhaltlich und gestalterisch miteinander verbunden sind und zugleich zwei Welten symbolisieren – die technische und die organische Seite.
Ziel war es, das Umfeld des Klinikums und der Universität durch Kunst lebendiger, einladender und persönlicher zu gestalten. Die Murals sollen Studierende, Mitarbeitende und Besucher gleichermaßen ansprechen, ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen und den Charakter des Standorts sichtbar machen.
Zwei Seiten, zwei Welten – Technik trifft Leben
Die technische Seite des Murals steht für die präzise, wissenschaftliche und strukturierte Welt der Medizin. Klare Linien, geometrische Formen und feine Details symbolisieren Wissen, Forschung und Fortschritt.
Die organische Seite hingegen greift natürliche Strukturen, fließende Formen und lebendige Farben auf. Sie repräsentiert Empathie, Menschlichkeit und das Herz der medizinischen Gemeinschaft.
Gemeinsam bilden beide Seiten ein harmonisches Ganzes, ein Sinnbild für die Balance zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, zwischen Rationalität und Emotion.
Ein kreativer Prozess mit Beteiligung und Bedeutung
Die Gestaltung entstand in engem Austausch mit der Fachschaft Medizin und wurde gemeinsam mit den Künstler:innen von Haseläuft entwickelt. Der kreative Prozess war geprägt von Offenheit, Austausch und dem Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem sich Studierende wiederfinden und wohlfühlen.
So wurde das Mural nicht nur ein gestalterisches, sondern auch ein identitätsstiftendes Projekt, das den Campus visuell und emotional bereichert.